Vier Jahre und drei Städte später

Wer mich schon etwas länger kennt, weiß, dass ich in meinem früheren Leben mal etwas Musik gemacht habe. Oder etwas, von dem ich glaubte, dass es Musik sein soll.
Viele dieser Lieder habe ich längst vergessen, einige zurecht. Ein paar neue Lieder habe ich aber auch geschrieben.
Weil Musik ja immer ein schönes Hobby bleiben sollte und weil brotlose Kunst irgendwie die Schönste ist, spiele ich morgen Abend mein erstes Konzert seit vier Jahren. Und das auch noch in Mülheim an der Ruhr – in der Bar mit dem liebevollsten Namen südlich Berlins: Bei Uschi.

Wer nicht vorbeikommen kann, ist entschuldigt. Aber drückt mir wenigstens die Daumen, dass ich mich nicht völlig blamiere.
Und wenn ich alle Texte vergesse, fange ich einfach an, die schlechtesten Witze der 80er und 90er aufzusagen. Und das Schlimmste von heute.

(Das Bild ist übrigens noch ein bisschen älter und wurde vor einem Konzert in Frankfurt aufgenommen. 2013 oder so. Der Typ rechts ist mein lieber Freund Benedikt, der im Gegensatz zu mir, wirklich Musiker ist.)